Dialog über Probleme mit dem Mitbewohner
B1


Anna: Tom, hast du kurz Zeit? Ich möchte wirklich über unsere Situation reden.
Tom: Ja, ich merke schon, dass etwas nicht stimmt. Sag ruhig.
Anna: Ich bin seit Wochen unzufrieden. Die Wohnung ist oft unordentlich, besonders die Küche.
Tom: Ich weiß, ich lasse manchmal Sachen liegen, aber ich habe oft wenig Energie.
Anna: Das verstehe ich, aber ich räume fast immer alles alleine auf. Das ist unfair.
Tom: Da hast du recht. Ich habe mich zu sehr daran gewöhnt.
Anna: Ein weiteres Problem ist das Bad. Es ist oft schmutzig, und ich fühle mich unwohl.
Tom: Okay, das ist mir peinlich. Ich werde besser darauf achten.
Anna: Auch der Lärm ist schwierig. Deine Musik und deine Telefonate sind spät abends sehr laut.
Tom: Ich denke oft nicht daran, weil ich Kopfhörer gewohnt bin.
Anna: Für mich ist das stressig. Ich brauche abends Ruhe.
Tom: Verstanden. Ich werde leiser sein oder Kopfhörer benutzen.
Anna: Dann gibt es noch das Thema Geld. Die Miete kommt oft zu spät von dir.
Tom: Ja, das ist wirklich mein Fehler. Ich nehme das nicht ernst genug.
Anna: Das bringt mich in Probleme mit dem Vermieter.
Tom: Das will ich nicht. Ich richte einen Dauerauftrag ein.
Anna: Gut. Und bitte sag mir vorher Bescheid, wenn Freunde kommen.
Tom: Okay, das ist fair.
Anna: Ich mag die Wohnung, aber so geht es nicht weiter.
Tom: Ich verstehe dich. Ich will auch keinen Streit.
Anna: Dann brauchen wir klare Regeln und mehr Rücksicht.
Tom: Einverstanden. Lass uns das gemeinsam ändern.
