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Das Leben von Ayrton Senna (A1-A2)

NEWHÖREN

Ayrton Senna ist am 21. März 1960 in São Paulo geboren. Seine Familie ist reich gewesen. Sein Vater hat Milton geheißen und er hat Autos geliebt. Ayrton ist als Kind sehr aktiv gewesen. Er hat ein Problem mit seiner Koordination gehabt, deshalb hat sein Vater ihm ein Geschenk gemacht. Mit vier Jahren hat Ayrton sein erstes kleines Go-Kart bekommen. Es hat einen alten Motor von einer Maschine gehabt.

Ayrton hat das Fahren sofort geliebt. Er hat jede freie Minute auf der Straße oder auf Kartstrecken verbracht. Am Anfang ist er nicht der Beste gewesen, besonders wenn es geregnet hat. Einmal hat er ein Rennen im Regen verloren. Er ist sehr traurig gewesen. Aber Ayrton hat nicht aufgegeben. Er ist nach Hause gegangen und hat jedes Mal trainiert, wenn es geregnet hat. So ist er später der „Regenkönig“ geworden.

Mit 13 Jahren hat er sein erstes offizielles Rennen gefahren. Er hat gegen ältere Jungen gekämpft und hat oft gewonnen. Er hat immer eine gelbe Mütze oder einen gelben Helm getragen. Das ist seine Glücksfarbe gewesen. Er hat sehr diszipliniert gearbeitet. Er hat nicht nur gespielt, sondern er hat die Technik von den Karts gelernt. Im Jahr 1977 hat er die Meisterschaft in Südamerika gewonnen. Er hat gewusst: „Ich möchte ein Profi sein.“ Sein Ziel ist die Formel 1 gewesen.

Im Jahr 1981 ist Ayrton Senna nach England umgezogen. Das ist ein großer Schritt für ihn gewesen. In England ist das Wetter oft schlecht und es regnet viel. Aber das ist für Ayrton kein Problem gewesen. Er hat dort in der „Formel Ford“ angefangen. Das sind kleine Rennwagen ohne Flügel. Er hat sehr schnell gelernt und hat fast alle Rennen gewonnen.

Ayrton ist nicht allein nach England gekommen. Seine Frau Lilian ist mit ihm gekommen. Aber Ayrton hat nur an das Rennen gedacht. Er hat den ganzen Tag trainiert und an den Autos gearbeitet. Er ist sehr ehrgeizig gewesen. Im Jahr 1982 hat er die Meisterschaft in der Formel Ford 2000 gewonnen. Alle Leute in England haben gesagt: „Dieser Junge aus Brasilien ist unglaublich schnell!“

Im Jahr 1983 ist er in die „Formel 3“ gewechselt. Das ist eine wichtigere Klasse vor der Formel 1. Er hat dort gegen einen Fahrer namens Martin Brundle gekämpft. Es ist ein sehr harter Kampf gewesen. Aber am Ende hat Ayrton die Meisterschaft gewonnen. Zu dieser Zeit hat er seinen Namen geändert. Er hat vorher „Ayrton da Silva“ geheißen. Aber „Da Silva“ ist ein sehr normaler Name in Brasilien. Deshalb hat er den Namen von seiner Mutter genommen: Senna. Jetzt hat die ganze Welt den Namen Ayrton Senna gekannt.

Im Jahr 1984 ist Ayrton Senna endlich in der Formel 1 angekommen. Er hat einen Vertrag bei dem Team Toleman unterschrieben. Toleman ist ein kleines und eher langsames Team gewesen. Die großen Teams wie Ferrari oder McLaren sind viel schneller gewesen. Aber Ayrton hat keine Angst gehabt. Er hat gesagt: „Ich werde zeigen, wie gut ich bin.“ In den ersten Rennen hat er ein paar Punkte gesammelt, aber das Auto ist oft kaputtgegangen.

Dann ist das Rennen in Monaco gekommen. Monaco ist eine sehr schwierige Strecke in der Stadt. Es gibt dort viele Kurven und die Mauern sind sehr nah. An diesem Tag hat es extrem stark geregnet. Es hat so viel Wasser auf der Straße gegeben, dass die schnellen Autos große Probleme gehabt haben. Aber für Ayrton ist der Regen perfekt gewesen. Er hat sich an seine Zeit im Go-Kart erinnert und hat angefangen, alle anderen Fahrer zu überholen.

Ayrton ist vom 13. Platz gestartet. Er ist immer schneller und schneller gefahren. Er hat Stars wie Niki Lauda überholt. Am Ende ist er direkt hinter dem Führenden, Alain Prost, gewesen. Er ist pro Runde drei Sekunden schneller als Prost gefahren! Aber dann hat der Rennleiter das Rennen gestoppt, weil der Regen zu gefährlich gewesen ist. Ayrton ist Zweiter geworden. Er ist ein bisschen traurig gewesen, weil er gewinnen wollte. Aber alle Leute haben nur über ihn gesprochen. Er hat bewiesen: Im Regen ist er der Beste der Welt.

Im Jahr 1985 ist Ayrton Senna zum Team Lotus gewechselt. Das Auto von Lotus ist sehr schön gewesen. Es ist schwarz gewesen und hat goldene Buchstaben gehabt. Dieses Auto ist viel schneller gewesen als der Toleman. Aber Ayrton hat gewusst: Schnelle Autos sind auch oft schwierig zu fahren. Er hat im Training sehr hart gearbeitet. Er hat oft bis spät in die Nacht mit seinen Mechanikern gesprochen. Er wollte jedes Detail über den Motor und die Technik wissen.

Das zweite Rennen in diesem Jahr ist in Portugal gewesen. Und natürlich hat es wieder sehr stark geregnet. Die Strecke ist sehr rutschig gewesen und viele Fahrer haben Unfälle gehabt. Aber Ayrton ist wie ein Gott gefahren. Er ist das ganze Rennen auf dem ersten Platz geblieben. Er ist so schnell gewesen, dass er fast alle anderen Fahrer überrundet hat. Das bedeutet: Er ist eine ganze Runde schneller als die anderen gewesen! Das ist sein erster Sieg in der Formel 1 gewesen. Er ist im Ziel sehr glücklich gewesen und hat die brasilianische Flagge gezeigt.

In den drei Jahren bei Lotus hat Senna viele Rennen gewonnen. Er ist besonders am Samstag im Qualifying sehr gut gewesen. Er hat oft die „Pole-Position“ geholt. Das heißt, er ist vom ersten Platz gestartet. Er hat die Augen zugemacht und ist im Kopf die ganze Strecke gefahren. Das ist seine Magie gewesen. Aber der Lotus-Motor ist oft kaputtgegangen. Er hat viele Rennen nicht beendet. Ayrton hat verstanden: „Ich bin ein schneller Fahrer, aber ich brauche das beste Team der Welt, um Weltmeister zu werden.“ Er hat angefangen, mit dem Team McLaren zu sprechen.

Im Jahr 1988 ist Ayrton Senna zum Team McLaren-Honda gewechselt. Das ist das beste Team in der Formel 1 gewesen. Aber es hat dort ein Problem gegeben: Sein Teamkollege ist Alain Prost gewesen. Prost ist ein Franzose gewesen und er ist schon zweimal Weltmeister gewesen. Man hat ihn „Der Professor“ genannt, weil er sehr klug und ruhig gefahren ist. Senna und Prost im gleichen Team – das ist wie zwei Könige in einem Land gewesen.

Das Auto von McLaren ist in diesem Jahr unglaublich schnell gewesen. Senna und Prost haben fast alle Rennen gewonnen. Aber sie sind keine Freunde gewesen. Sie haben im Team gegeneinander gekämpft. Senna wollte immer der Schnellste sein, in jedem Training und in jeder Kurve. Er hat riskanter gefahren als Prost. Er hat gesagt: „Gott gibt mir die Kraft zum Fahren.“ Prost hat das nicht verstanden. Die Mechaniker im Team haben zwei Gruppen gebildet: eine Gruppe für Senna und eine Gruppe für Prost.

Das wichtigste Rennen ist der Große Preis von Japan in Suzuka gewesen. Senna hat gewinnen müssen, um Weltmeister zu werden. Aber am Start hat er ein großes Problem gehabt: Sein Motor ist fast ausgegangen! Er ist auf den 14. Platz zurückgefallen. Viele Leute haben gedacht: „Das war’s, er hat verloren.“ Aber Senna hat wie ein Löwe gekämpft. Er hat ein Auto nach dem anderen überholt. Am Ende hat er auch Alain Prost überholt und hat das Rennen gewonnen.

Nach diesem Sieg ist Ayrton Senna zum ersten Mal Weltmeister gewesen. Er hat im Auto geweint, weil er so glücklich gewesen ist. Er hat bewiesen, dass er besser als „Der Professor“ ist. Aber die Rivalität ist nach diesem Jahr noch schlimmer geworden. Sie haben nicht mehr miteinander gesprochen. Die ganze Welt hat zugeschaut, wie diese zwei Superstars gegeneinander Krieg auf der Rennstrecke geführt haben. Es ist die spannendste Zeit in der Geschichte der Formel 1 gewesen.

In den Jahren 1989 und 1990 ist die Situation zwischen Senna und Prost eskaliert. Das wichtigste Rennen ist wieder in Japan (Suzuka) gewesen. Im Jahr 1989 hat Prost gewinnen müssen, um Weltmeister zu werden. Senna hat ihn in einer Kurve überholen wollen. Aber Prost hat keinen Platz gemacht. Die zwei Autos sind gegeneinander gefahren und sind stehen geblieben.

Prost ist ausgestiegen, aber Senna hat weiterfahren wollen. Er hat Hilfe von den Streckenposten bekommen und ist wieder auf die Strecke gefahren. Er hat das Rennen gewonnen! Aber nach dem Rennen haben die Schiedsrichter gesagt: „Das ist nicht erlaubt.“ Senna ist disqualifiziert worden. Alain Prost ist Weltmeister geworden. Senna ist sehr wütend gewesen. Er hat gedacht, dass das ungerecht ist. Er hat das nicht vergessen.

Ein Jahr später, im Jahr 1990, ist die Situation genau andersherum gewesen. Dieses Mal hat Senna die Führung in der Meisterschaft gehabt. Prost ist jetzt bei Ferrari gefahren. Wieder sind sie in Japan gewesen. Am Start ist Prost ein bisschen schneller gewesen. Aber in der ersten Kurve hat Senna nicht gebremst. Er ist mit voller Absicht in das Auto von Prost gefahren. Beide Autos sind in den Sand geflogen. Das Rennen ist für beide zu Ende gewesen.

Weil beide keine Punkte bekommen haben, ist Ayrton Senna zum zweiten Mal Weltmeister geworden. Viele Leute haben gesagt: „Das war gefährlich und nicht fair.“ Aber Senna hat gesagt: „Wenn es eine Lücke gibt und du fährst nicht hinein, dann bist du kein Rennfahrer mehr.“ Er wollte Prost zeigen, dass er sich nicht alles gefallen lässt. Es ist ein sehr harter Sieg gewesen, aber Senna hat nur an den Titel gedacht.

Im Jahr 1991 ist Ayrton Senna schon ein Superstar gewesen. Er hat zwei Titel gehabt, aber er wollte unbedingt in seiner Heimatstadt São Paulo gewinnen. Das Rennen ist auf der Strecke Interlagos gewesen. Millionen Brasilianer haben vor dem Fernseher gewartet. Sie haben Senna geliebt, weil Brasilien zu dieser Zeit viele Probleme gehabt hat. Senna ist ihre Hoffnung gewesen. Er ist von der Pole-Position gestartet und hat das Rennen lange Zeit kontrolliert.

Aber acht Runden vor dem Ende ist etwas Schreckliches passiert: Sein Getriebe ist kaputtgegangen. Zuerst hat er den vierten Gang verloren, dann den dritten und den fünften. Am Ende hat er nur noch den sechsten Gang gehabt. Es ist fast unmöglich, mit nur einem Gang auf dieser Strecke zu fahren. Die Kurven sind sehr langsam, aber der sechste Gang ist für hohe Geschwindigkeiten. Senna hat enorme Kraft gebraucht, um das Auto auf der Straße zu halten. Seine Muskeln haben extrem wehgetan.

Der zweite Fahrer, Riccardo Patrese, ist immer näher gekommen. Aber Senna hat nicht aufgegeben. Er hat geschrien vor Schmerzen, aber er ist weitergefahren. Als er die Ziellinie überquert hat, hat er laut in den Funk geschrien. Er hat es geschafft! Er hat das Rennen gewonnen. Er ist so erschöpft gewesen, dass er nicht alleine aus dem Auto steigen konnte. Sein Vater hat ihm geholfen. Auf dem Podium hat er die brasilianische Flagge mit letzter Kraft hochgehoben.

Nach diesem Sieg ist er in Brasilien wie ein Gott gefeiert worden. Er hat in diesem Jahr auch seinen dritten Weltmeistertitel gewonnen. Aber der Sieg in Interlagos ist ihm wichtiger gewesen als der Titel. Er hat gezeigt: Mit Willenskraft kann man das Unmögliche schaffen. Er hat nicht nur für sich selbst gewonnen, sondern für ein ganzes Land. Die Menschen in Brasilien haben geweint vor Glück. Ayrton Senna ist jetzt unsterblich gewesen.

In den Jahren 1992 und 1993 hat sich die Formel 1 verändert. Das Team Williams hat ein sehr intelligentes Auto gebaut. Dieses Auto hat eine „aktive Aufhängung“ und eine Traktionskontrolle gehabt. Das bedeutet: Ein Computer hat das Auto stabil gehalten. Der Fahrer hat weniger tun müssen. Sennas Team, McLaren, hat diese Technik noch nicht so gut gehabt. Er hat gegen Autos gekämpft, die viel einfacher zu fahren waren.

Senna ist sehr frustriert gewesen. Er hat gesagt: „Ich bin ein Rennfahrer, kein Programmierer.“ Er wollte, dass der Mensch entscheidet, wer gewinnt, und nicht die Maschine. Aber trotzdem hat er einige seiner besten Rennen gezeigt. Ein Wunder ist im Jahr 1993 in Donington Park (England) passiert. Es hat geregnet. In der ersten Runde hat Senna vier schnellere Autos überholt. Man nennt diese Runde heute „Die Runde der Götter“. Er hat bewiesen: Ein genialer Fahrer kann auch gegen Computer gewinnen, wenn es regnet.

Aber Senna hat gewusst: Er braucht das Williams-Auto, um wieder Weltmeister zu werden. Er hat fast gratis für Williams fahren wollen, nur um das schnellste Auto zu haben. Aber sein alter Feind, Alain Prost, ist zu Williams gegangen und hat gesagt: „Senna darf nicht mein Teamkollege sein.“ Senna hat warten müssen. Er ist in dieser Zeit sehr nachdenklich gewesen. Er hat angefangen, viel über die Sicherheit in der Formel 1 zu sprechen. Er hat gespürt, dass die Autos zu schnell für die Strecken geworden sind.

Im Jahr 1994 ist Ayrton Senna endlich zum Team Williams gewechselt. Er hat gedacht: „Jetzt habe ich das beste Auto und werde wieder Weltmeister.“ Aber das Auto ist sehr schwierig zu fahren gewesen. Die Computer-Hilfen sind in diesem Jahr verboten worden. Das Auto ist nicht stabil gewesen. In den ersten zwei Rennen hat Senna keine Punkte gemacht. Er ist sehr nervös und gestresst gewesen.

Dann ist das Rennen in Imola (Italien) gekommen. Das ganze Wochenende ist schrecklich gewesen. Am Freitag hat ein junger Fahrer namens Rubens Barrichello einen schweren Unfall gehabt. Am Samstag ist der Fahrer Roland Ratzenberger bei einem Unfall gestorben. Senna ist sehr traurig gewesen. Er hat geweint und er hat nicht starten wollen. Er hat mit seinem Freund, dem Arzt Sid Watkins, gesprochen. Watkins hat gesagt: „Ayrton, hör auf! Lass uns fischen gehen.“ Aber Senna hat geantwortet: „Ich kann nicht aufhören. Ich muss fahren.“

Am Sonntag, den 1. Mai 1994, ist das Rennen gestartet. Senna ist auf dem ersten Platz gewesen. In der siebten Runde ist er in eine sehr schnelle Kurve gefahren. Die Kurve heißt Tamburello. Plötzlich ist sein Auto geradeaus gefahren. Er hat sehr stark gebremst, aber er ist gegen eine Mauer gekracht. Das Auto ist komplett kaputt gewesen. Ein Teil vom Auto hat seinen Helm getroffen.

Die Ärzte sind sofort gekommen. Sie haben ihn mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Bologna geflogen. Aber die Verletzungen am Kopf sind zu schwer gewesen. Am Abend haben die Ärzte gesagt: „Ayrton Senna ist tot.“ In seinem Auto hat man eine kleine Flagge von Österreich gefunden. Senna wollte die Flagge nach dem Rennen zeigen, um an Roland Ratzenberger zu erinnern. Die Welt hat einen Helden verloren. Er ist nur 34 Jahre alt geworden.

Nach dem Unfall in Imola ist ganz Brasilien sehr traurig gewesen. Die Regierung hat eine dreitägige Staatstrauer gemacht. Als sein Körper nach São Paulo gekommen ist, haben Millionen von Menschen auf der Straße gewartet. Sie haben „Senna, Senna!“ gerufen und geweint. Er ist für sie wie ein Familienmitglied gewesen. Sein Begräbnis ist eines der größten in der Geschichte der Welt gewesen.

Aber Ayrton hat der Welt etwas hinterlassen. Nach seinem Tod ist die Formel 1 viel sicherer geworden. Die Ingenieure haben die Autos und die Strecken verbessert. Seit diesem Tag haben die Fahrer viel bessere Helme und Schutzsysteme. Ayrton hat mit seinem Leben bezahlt, aber er hat das Leben von vielen anderen Fahrern gerettet. Heute ist die Formel 1 ein Sport, bei dem Unfälle oft ohne schwere Verletzungen enden.

Seine Schwester Viviane hat eine wichtige Organisation gegründet: das „Instituto Ayrton Senna“. Ayrton wollte immer Kindern in Brasilien helfen. Er hat früher oft heimlich viel Geld für arme Kinder gespendet. Heute hilft seine Stiftung Millionen von Kindern beim Lernen in der Schule. Wenn ein Kind in Brasilien heute ein Buch liest oder Sport macht, ist das oft ein Geschenk von Ayrton. Das ist sein wahrer Sieg.

Heute gibt es in vielen Städten Statuen und Straßen mit seinem Namen. Jeder Formel-1-Fahrer kennt seine Geschichte. Wenn junge Fahrer einen gelben Helm tragen, denken sie an ihn. Er hat uns gezeigt: Man muss hart arbeiten und an seine Träume glauben. Er hat gesagt: „Wenn du eine Aufgabe hast, dann mach sie ganz oder gar nicht.“ Ayrton Senna ist nicht mehr da, aber seine Legende ist unsterblich. Er bleibt für immer der „König der Rennstrecke“.